Chemnitz Crusaders

"VARLETS AUCH IN HALLE SIEGREICH"
September 2026

Für die Spielgemeinschaft aus Chemnitz Varlets und Erzgebirge Miners ging es am heutigen Samstag auf die letzte Auswärtsfahrt der Saison. Beim U20-Team der Halle Falken gelang mit 13:26 (7:6/0:7/0:0/6:13) ein weiterer Sieg. Dabei mussten die Chemnitz Varlets einige Ausfälle kompensieren, so dass so mancher Spieler auch auf ungewohnter Position auflief. Die Offense um Quarterback Darian Mau (#5) begann das Spiel furios. Die Gastgeber hatten meist das Nachsehen. Am Ende erzielte Christian Zobelt (#11) per Lauf den ersten Touchdown zur 0:6-Führung. Halle hatte nun aber auch das eine oder andere Ass im Ärmel, was zunächst aber noch ohne zählbaren Erfolg blieb. Ein Fumble brachte die Chemnitz Varlets wieder in Ballbesitz. Am Ende resultierte die Angriffsserie in einem Punt, der vollkommen missglückte. Der Ball wurde von Halle aufgenommen und direkt zum Touchdown zurück getragen. Die Gastgeber übernahmen mit 7:6 die Führung. Die Seiten wurden gewechselt und Schritt für Schritt marschierten die Chemnitz Varlets über das Feld. Der Touchdown fiel jedoch dann, als Darian Mau (#5) einen Pass auf Micah Cramer (#20) anbringen konnte. Die Führung mit 7:13 (Extrapunkt Nils Lötzsch #88) war zurück in Chemnitzer Hand. Diese Angriffsserie hatte sehr viel Zeit von der Uhr genommen, so es danach auch bald in die Halbzeitpause ging.

Die Halle Falken schienen einen Tick besser aus der Halbzeitpause gekommen zu sein. Zwar kam die Offense nur wenig voran, doch die Defense beendete die Chemnitzer Angriffsbemühungen mit einer Interception. Schwerstarbeit für die Chemnitzer Defense war nun angesagt. Bis auf drei Yards waren die Hallenser an die Endzone heran gekommen. Doch hier konnte dem Einhalt geboten werden und das Angriffsrecht wechselte an Ort und Stelle. Leider blieb der Offense außer zunächst ordentlich Raumgewinn nichts Zählbares. Wieder wechselte per Punt das Angriffsrecht. Die Offense der Gastgeber war an Reihe und machte es diesmal wesentlich besser. Das vierte Viertel hatte bereits begonnen, als sie zum Touchdown kamen. Das Spiel war nun ausgeglichen - 13:13. Chemnitz verlor bei einem Fumble den Ball und Halle hatte das Angriffsrecht zurück, konnte dies aber nicht nutzen. Mehr noch - der Punt aus der Endzone heraus wurde von Micah Cramer  (#20) geblockt und Nils Lötzsch (#88) sicherte den gerade noch in der Endzone zum Liegen gekommenen Ball - Touchdown und erneute Führung mit 13:20 (Extrapunkt ebenfalls Nils Lötzsch (#88). Die Halle Falken fanden hier keine Antwort, was den Chemnitz Varlets den Weg zum finalen Touchdown des Tages öffnete. Ein weiteres mal fand Quarterback Darian Mau (#5) seinen Receiver Micah Cramer (#20), was den Endstand von 13:26 bedeutete. Danach wurde es noch etwas wild, denn Fehler und Strafen häuften sich. Zum Beispiel verhinderte dies einen weiteren Chemnitzer Touchdown.

Am Ende fand das Spiel einen positiv überraschten und auch verdienten Sieger. Sicher hat nicht alles so funktioniert, wie man sich das vielleicht in der Theorie erträumen mag. In Anbetracht der Ausfälle vor und auch während des Spiels zogen alle an einem Strang und gaben dabei Alles, egal ob es auf der Stammposition oder einer komplett ungewohnten Position war. Diese Team-Leistung gilt es nun in den Trainingseinheiten der kommenden Woche zu bewahren und auszubauen. Denn das nächste Spiel wartet schon - am kommenden Sonntag gastieren die Halle Falken dann in Chemnitz.

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"NACHHOLSPIEL IN HALLE"
September 2026

Eigentlich hätte das Auswärtsspiel der Spielgemeinschaft aus Chemnitz Varlets und Erzgebirge Miners bei den Halle Falken in der U20-Oberliga im Mitteldeutschen Spielverbund (MdSpV) bereits Ende Juni stattfinden sollen. Doch die seinerzeitige Hitzewelle hatte den Spielbetrieb zum Erliegen gebracht. Am kommenden Samstag, den 5. September, steht nun der Nachholtermin auf dem Plan. Die Hallenser mussten in ihren bisherigen vier Spielen auch vier Niederlagen hinnehmen. Knapp verlor man gegen Leipzig, etwas deutlicher gegen Magdeburg. Für die Chemnitz Varlets gab es zuletzt einen klaren Heimsieg gegen Magdeburg. 'Die bisherigen Ergebnisse werden für Samstag kaum relevant sein, da wir mit deutlich reduzierter Mannschaft nach Halle fahren und auf einigen Positionen improvisieren müssen. Wir haben das gut abgewägt und wissen, dass die jahrelange Ausbildung unserer Spieler im Verein das ermöglicht.', berichtet Head Coach Jan Schloßhauer. Es wird daher sehr spannend sein zu sehen, wie sich das Team im Spiel präsentieren wird. Dabei geht es in erster Linie auch darum, dass dass das Spiel stattfindet und wir Halle und uns einen Spieltag ermöglichen, der beide Teams voran bringt. Das Ergebnis ist dabei schon fast zweitrangig. 'Wir fahren nach Halle mit dem Wissen, dass alle Spieler deutlich mehr Spielanteile haben werden. Das betrifft den ganzen Kader. Die erfahrenen Spieler müssen ihrer Verantwortung gerecht werden und die neuen Spieler bekommen die Möglichkeit, dass Gelernte umzusetzen und viel Erfahrung zu sammeln.', so Jan Schloßhauer weiter. Chemnitz Varlets und Erzgebirge Miners freuen sich dabei sicher über jede Unterstützung vom Spielfeldrand!

Halle Falken vs. Chemnitz Varlets feat. Erzgebirge Miners
Datum: Samstag, 5. September
Kickoff: 11 Uhr (Halle, Stadion Halle-Neustadt, Nietlebener Straße 14)

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"CRUSADERS UNTERLIEGEN IN ERFURT"
August 2026

Am gestrigen Sonntag stand für die Chemnitz Crusaders das letzte Auswärtsspiel in der Regionalligasaison 2026 auf dem Programm. Die Reise ging in die thüringische Landeshauptstadt zu den Erfurt Indigos. In einem weitestgehend auf Augenhöhe geführten Duell behielten am Ende die Gastgeber mit 41:28 (7:7/20:0/7:14/7:7) die Oberhand. Das Spiel hatte kaum begonnen, als Erfurts Quarterback seinen Receiver auf die Reise zum Touchdown und 7:0-Führung schickte. Erfurt hatte sich offenbar genau ausgeguckt, wie sie die Chemnitzer Defense auf dem falschen Fuß erwischen konnten. Schneller als gedacht kam so die Chemnitzer Offense um Quarterback Gerrit Höppner (#7) auf das Feld. Das Laufspiel wurde etabliert, aber es kam noch nichts Zählbares heraus. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben. Die nächste Angriffsserie der Chemnitz Crusaders endete erfolgreich. Gerrit Höppner (#7) lief selbst zum Touchdown. Mitsamt Extrapunkt von Steven Arnold (#28) war das Spiel zum Ende des ersten Viertels mit 7:7 ausgeglichen. So war es zu erwarten gewesen, möchte man meinen. Doch das zweite Viertel sah plötzlich die Felle davon schwimmen. Erfurt punktete erst zum 14:7 und dann 21:7, während Chemnitz dies weder verhindern noch in der Offense etwas Entscheidendes entgegen setzen konnte. Zu allem Überfluss erhöhten die Gastgeber kurz vor Ende des zweiten Viertels noch auf 27:7. Wenigstens der Extrapunkt konnte diesmal verhindert werden.

So gab es einiges zu besprechen bei den Chemnitz Crusaders in der Halbzeitpause. 20 unbeantwortete Punkte in einem Viertel machten die Situation mehr als deutlich. In die Karten spielte nun, dass die Chemnitz Crusaders nun zuerst mit der Offense auf das Feld kam. Des Spieltempo wurde mindesten einen Gang hoch geschaltet. Mit Erfolg. Laufspiel bildete die Basis, ein erfolgreicher Pass auf Vincent Kahle (#12) hielt nicht nur die Angriffsserie am Leben, sondern schaffte auch die Ausgangsposition für Runningback Florian Fritzsche (#21), der den Touchdown zum 27:14 erzielte (Extrapunkt Steven Arnold #28). Die Erfurt Indigos taten nun aber den Chemnitz Crusaders nicht den Gefallen, in Schockstarre zu verfallen, sondern stellten ihrerseits wieder mit einem Touchdown zum 34:14 den alten Abstand wieder her. Aber die Chemnitzer Offense war nun wieder in ihrem Element und legte ihrerseits wieder per Lauf durch Gregor Richter (#33) zum Touchdown wieder nach. Mit 34:21 (Extrapunkt Steven Arnold #21) ging das dritte Viertel zu Ende. Zwei Scores Rückstand und ein ganzes Viertel noch zu spielen - kein Ding der Unmöglichkeit, wenn es gelingt das Momentum des Spiels auf die eigene Seite zu ziehen. Die Defense stoppte Erfurt schnell und erzwang den Punt. Leider fanden nun die Passversuche keine Abnehmer, so dass Erfurt wieder an der Reihe war. Mit ihrer Angriffsserie konnten sie nun viel Zeit von der Uhr nehmen und am Ende auch noch per Touchdown die Führung auf 41:21 auszubauen. Auch wenn das Thema Sieg und Niederlage damit entschieden war, steckten die Chemnitz Crusaders nicht auf. Die Moral blieb intakt. Gerrit Höppner (#7) fand immer wieder seine Receiver - zuerst Florian Fritzsche (#21), dann Johann Förster (#24) und schlie0lich Matti Gruhle (#44) zum finalen Touchdown. Das damit erreichte 41:18 (Extrapunkt Steven Arnold #28) bildete auch den Endstand. Zwar gelang danach noch ein Onside Kick, die verbleibenden beiden Spielzüge brachten jedoch keine Gefahr mehr.

Sicher hatten sich die Chemnitz Crusaders den Spielverlauf anders vorgestellt. Die erste Spielhälfte gehörte zu den schlechtesten Halbzeiten der Saison. Da es insbesondere der Defense im zweiten Viertel nicht gelang, die Gastgeber auch nur im Ansatz zu stoppen, wurde hier bereits die Weiche in Richtung Niederlage gestellt. Da reichte dann die Moral und die letztlich gewonnene zweite Spielhälfte schlicht nicht mehr aus, um den Rückstand zu egalisieren. Bereits in zwei Wochen treffen sich beide Teans erneut - dann jedoch auf dem Usti-Field in Chemnitz. Bis dahin heißt es, aus den Fehlern dieses Spiels die richtigen Schlüsse zu ziehen.Vorerst tauschen Erfurt und Chemnitz die Plätze in der Tabelle ...

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