Chemnitz Crusaders

"KNAPPER SIEG IN LEIPZIG (UPDATE)"
Oktober 2021

In ihrem letzten Spiel der Saison 2021 in der Oberliga des Mitteldeutschen Spielverbunds (MdSpV) konnten die Chemnitz Crusaders am heutigen Samstag einen knappen und glücklichen Sieg mit 6:7 (0:7/0:0/0:0/6:0) gegen die Leipzig Hawks erringen. Über weite Strecken erinnerte das Spiel an das Spiel in der vergangenen Woche gegen Wernigerode. Die Chemnitzer Offense hatte zunächst wieder Probleme, Fahrt auf zu nehmen. Diesmal wurde dies nur von den Gastgebern nicht ausgenutzt. Stattdessen leisteten diese sich ebenso so manchen Fehler. Einer davon wurde ihnen zum Verhängnis und führte zu den Chemnitzer Punkten in diesem Spiel. Ein Pass des Leipziger Quarterbacks fand den Weg in die Hände von Dominique Ittner (#30), der den Ball bis in die gegnerische Endzone zum Touchdown tragen konnte. Zusammen mit dem erfolgreichen Extrapunkt gingen die Chemnitz Crusaders mit 0:7 in Führung. Daran änderte sich bis zur Halbzeit nichts mehr.

In der Halbzeitpause war es Zeit für die eine oder andere Anpassung. Diese zeigten in der Offense durchaus Wirkung, nur sprangen keine weiteren Punkte heraus. Vergebene Field-Goal-Versuche und Strafen ließen dies nicht zu. Leipzig machte es aber nicht besser. Auch hier verhinderten Fehler, Ballverluste und Strafen den Erfolg. So kam es schließlich kurz vor Ende der Spielzeit zur letzten Angriffsserie der Leipziger. Die Spielzeituhr tickte unaufhaltsam dem Ende entgegen, als die Leipzig Hawks den Weg in die Endzone doch noch fanden - neuer Spielstand 6:7. Beim Extrapunktversuch setzten die Gastgeber nun alles auf eine Karte und spielten aus, doch die Chemnitzer Defense war auf der Hut und verhinderte weitere Punkte. Wenige Sekunden später war das Spiel vorbei.

Mit dem Sieg findet die kurze Saison 2021 noch einen versöhnlichen Abschluss. Das im zweiten Corona-Jahr ohne jegliches Wintertraining nicht alles perfekt laufen kann, dass war von vornherein klar. Für das kommende Jahr müssen dann neue Wege gefunden werden, wenn man nicht zu ausrechenbar dann sein möchte. Für welche Platzierung der heutige Sieg am Ende gereicht hat, dass wird am morgigen Sonntag im Spiel der Wernigerode Mountain Tigers gegen die Radebeul Suburbian Foxes. Ein Sieg von Wernigerode macht Leipzig zum Tabellenersten und Chemnitz zum Zweitplatzierten, ein Unentschieden oder eine Niederlage behält die Tabellenspitze dank des heutigen Sieges in Chemnitz.

Update 17.10.2021

Die Wernigerode Mountain Tigers gewinnen ihr letztes Spiel gegen die Radebeul Suburbian Foxes mit 18:7. Damit haben am Ende drei Teams in der Abschlusstabelle 4:2 Punkte. Dies führt zu folgenden Platzierungen:

  1. Leipzig Hawks
  2. Chemnitz Crusaders
  3. Wernigerode Mountain Tigers
  4. Radebeul Suburbian Foxes

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"LETZTES SAISONSPIEL"
Oktober 2021

Vor wenigen Wochen erst erfolgte der Start in die Oberliga im Mitteldeutschen Spielverbund (MdSpV), nun steht schon wieder das Finale für die Chemnitz Crusaders auf dem Plan. Am kommenden Samstag, den 16. Oktober, kommt es nun in Leipzig zum Duell mit den Leipzig Hawks. Erst seit wenigen Jahren im Spielbetrieb, haben sich die Leipzig Hawks als zweites Team in Leipzig mehr als nur etabliert. Stetig führte der Weg zunächst nach oben bis in die Regionalliga, wobei diverse Ligenumstrukturierungen einen großen Anteil hatten. In der Regionalliga bekamen die Leipzig Hawks jedoch ihre Grenzen aufgezeigt. Der Abstieg folgte. Die bisherige eher durchwachsene Bilanz gegen die Leipzig Hawks konnte im letzten Aufeinandertreffen in der letztjährigen Sachsenliga durch einen klaren Chemnitzer Sieg mit 21:0 etwas aufpoliert werden.

Doch nun schreiben wir das Jahr 2021 und wiederum ist alles anders. Während die Chemnitz Crusaders in den bisherigen Spielen mit einem Sieg und einer Niederlage nicht so richtig in Schwung gekommen sind, haben die Leipzig Hawks bislang zwei Siege eingefahren. Einem 23:0-Heimsieg gegen Wernigerode folgte ein 9:3-Erfolg in Radebeul. Betrachtet man die Tabelle so ist rein rechnerisch gesehen von Platz 1 bis 3 für die Chemnitz Crusaders alles drin. Am Ende ist aber jede Statistik Makulatur, wenn es am Spieltag auf dem Platz nicht funktioniert. Das zeigten bereits die bisherigen Spiele. Die Personalsituation lässt derzeit auch nur wenig Spielraum. 'Leider müssen wir personaltechnisch wieder nur das Beste hoffen. Es hakt an einigen Ecken - vor allem in der Line (beide Seiten). Was das bedeutet, haben wir am Samstag gesehen.', beschreibt Head Coach Ralph Dietrich die Lage. Dennoch kann auch dies ein Schlüssel zum Erfolg sein. Denn mit dem sicher vorhandenen Willen, insbesondere gegen die Leipzig Hawks noch einmal alles in die Waagschale zu werfen, dürfte einem offenen Schlagabtausch nichts im Wege stehen. Spielbeginn in Leipzig ist um 15:00 Uhr. Tickets gibt es nur online zu erwerben (Link). Es gelten die üblichen 3G-Regeln.

 

Leipzig Hawks vs. Chemnitz Crusaders
Datum: Samstag, 16. Oktober
Kickoff: 15 Uhr (Leipzig, August-Bebel-Kampfbahn, An der Elster 35)

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"DAS WAR NICHT VIEL"
Oktober 2021

Im ersten und einzigen Heimspiel im Jahre 2021 verloren die Chemnitz Crusaders am heutigen Samstag mit 12:14 (0:7/6:7/0:0/6:0) gegen die Wernigerode Mountain Tigers. Bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein hatten 172 Zuschauer den Weg auf das Chemnitzer Usti-Field gefunden und mussten gleich in der ersten Angriffserie die ersten Punkte der Gäste aus dem Harz erblicken. Die Chemnitzer Defense hatte zu Anfang so manches Problem mit dem Laufspiel der Wernigerode Mountain Tigers, was letztlich in den Touchdown zum 0:7 mündete. Der Auftritt der Chemnitzer Offense war schnell beendet und Wernigerode wieder an der Reihe. Die Seiten waren bereits das erste Mal gewechselt, als der zweite Touchdown zum 0:14 folgte. Die Offense der Chemnitz Crusaders um Quarterback Jan Doant (#19) mühte sich, sah aber effektiv keinen Stich. Schnell war das Angriffsrecht wieder weg. So war es schließlich die Defense die ein erstes Hallo-Wach-Signal sendete. Ein Passversuch des Quarterbacks landete zwar beim gewünschten Receiver, beim Tackle durch Manuel Kreische (#40) ging der Ball jedoch verloren. Dieser wurde von Linebacker David Schulze (#94) aufgenommen und bis kurz vor die gegnerische Endzone zurück getragen. Diese Vorlage konnte die Offense nun in Punkte umsetzen - Touchdown durch Runningback Matti Gruhle (#44). Der Rückstand schrumpfte so ziemlich glücklich auf 6:14. Aber Wernigerode nahm noch einmal Anlauf, was aber glücklicherweise aus Chemnitzer Sicht ohne Konsequenzen in Form weiterer Punkte blieb.

Die Worte in der Halbzeitpause waren deutlich. Ein Ruck war erforderlich, ebenso so manche Anpassung. Eine Anpassung betraf die Offense. Vincent Kahle (#84) stand nun als Quarterback auf dem Feld. Auch die ausgewählten Spielzüge funktionierten nun wesentlich besser. So kam man ein gutes Stück über das Feld und in der Mitte der gegnerischen Hälfte. Eine Strafe zum falschen Zeitpunkt und am Ende ein nicht erfolgreich ausgespielter vierter Versuch beendeten die Bemühungen. Der Rest des Viertels bestand aus einer einzigen Angriffsserie der Wernigerode Mountain Tigers, welche immer wieder durch unnötige Fouls der Chemnitzer Defense verlängert wurde. Das vierte Viertel begann und dann fand die Angriffsserie mit einem Punt ihr Ende. Die Chemnitzer Offense startete zwar gut, war aber schlussendlich doch wieder zum Punt gezwungen. Wernigerode war wieder an der Reihe und kam zunächst auch gut voran. Doch dann verlor der Ballträger den Ball, die Crusaders erobern selbigen und eine Flagge fliegt hinterher. Persönliches Foul gegen Wernigerode und Ballbesitz für die Chemnitz Crusaders in der gegnerischen Hälfte. Pässe auf Martin Deckert (#1) und Nick Henschel (#81) brachten nun schnell den Touchdown zum 12:14. Die Zeit drängte auch. Der Extrapunktversuch wurde ausgespielt, um das Spiel auszugleichen. Doch das gelang nicht. Was nun folgen musste war klar - ein Onside Kick. Der gelang ebenso wenig und kurz danach war das Spiel vorbei.

Am Ende stand mit einer vermeidbaren Niederlage ein so vielleicht nicht unbedingt erwartetes Ergebnis am Ende auf der Anzeigetafel. Weder Offense noch Defense erreichten in dem Spiel annähernd Normalform. Bis zum letzten Spiel des Jahres 2021 gegen die Leipzig Hawks ist nun lediglich eine Woche Zeit, um an erkannten Problemfeldern zu arbeiten.

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