Chemnitz Crusaders

WECKRUF ZUR HALBZEIT FÜHRT ZUM SIEG
September 2015

Vom ersten Spiel nach der Sommerpause bei den Magdeburg Virgin Guards kehren die Chemnitz Crusaders mit einem Sieg nach Hause zurück. Am Ende stand ein klares 27:7 (7:7/0:0/13:0/7:0) zu Buche. Doch das es ein solches Resultat am Ende sein würde, war nicht von Anfang an klar. Nach kurzem Abtasten und einer ersten Interception durch Turan Seelig (#20) auf Chemnitzer Seite waren es aber dann die Virgin Guards, die eine Unaufmerksamkeit in der Chemnitzer Defense nutzten und mit einem Touchdown mit 7:0 in Führung gingen. Die Antwort der Crusaders ließ nicht lange auf sich warten und Runningback Gregor Richter (#83) lief über sechs Yards zum Touchdown. Turan Seelig (#20) erzielte den Extrapunkt zum 7:7. Dabei blieb es auch bis zur Halbzeit, da Fehler auf beiden Seiten das Spiel bestimmten.

Nach einem kurzen Weckruf in der Halbzeitpause, kamen die Crusaders wesentlich engagierter zurück auf das Feld. Nachdem das Angriffsrecht einmal von einem Team zum anderen und wieder zurück gewechselt hatte, waren die Crusaders wieder in Ballbesitz und sorgten sofort für den Abschluss. Quarterback Jan Doant (#19) geriet zunächst unter Druck, konnte sich aber lösen und warf einen weiten Pass über 70 Yards auf Wide Receiver Nick Henschel (#81) zum Touchdown und zur 13:7-Führung. Kaum waren die Virgin Guards wieder am Ball, ging der Ball mit einem Fumble verloren und die Crusaders eroberten den Ball. Am Ende war es hier ein Trickspielzug, bei dem statt dem angezeigten Field-Goal-Versuch Holder Jan Doant (#19) den Ball behielt und einen Pass auf Tight End Markus Marzinowski (#11) zum nächsten Touchdown warf. Zusammen mit dem Extrapunkt durch Turan Seelig (#20) bauten die Crusaders so auf 20:7 aus. Damit hatten die Crusaders das Momentum auf ihre Seite gebracht und die Defense ließ den Magdeburgern nun kaum Raum zur Entfaltung. Mehr noch - im Gegenzug legten die Chemnitzer noch einmal nach. Runningback Stefan Kahl (#21) lief an seinem Geburtstag über 11 Yards zum Touchdown. Auch Turan Seelig (#20) war wieder mit dem Extrapunkt erfolgreich, womit bereits der Endstand von 27:7 erreicht war.

Aber das Spiel war noch nicht vorbei, denn die Virgin Guards versuchten ebenfalls noch zu punkten. Die Chemnitzer Defense behielt jedoch die Übersicht und setzte mit je einer Interception durch Cornerback Ferdinand Wenke (#7) und Linebacker Marcus Neuber (#47) noch weitere Glanzpunkte, die Punkte auf Magdeburger Seite verhinderten. Somit gelang den Crusaders nach der Sommerpause die Rückkehr in die Erfolgsspur. Vorerst wurde damit der dritte Tabellenplatz gesichert. Bereits in der kommenden Woche wartet mit dem Auswärtsspiel in Wernigerode die nächste Aufgabe auf die Chemnitz Crusaders.

 

Spielbericht - Magdeburg Virgin Guards vs. Chemnitz Crusaders (23.08.2015)

Zum ersten Spiel nach der kurzen Sommerpause ging es für die Crusaders auf die Reise zu den Magdeburg Virgin Guards. Im Hinspiel zum Saisonauftakt in Chemnitz waren die Crusaders mit 17:7 siegreich  und legten damit den Grundstein für den bisherigen Saisonverlauf. Ein Spiel auf Augenhöhe war zu erwarten, schließlich hatten beide Teams bis dato vier Siege auf dem Konto. Zudem hatten die Magdeburger bereits nach der Sommerpause wieder in den Spielbetrieb gestartet. Um nun selbst den Start aus der Sommerpause nicht zu verpassen, hatten die Crusaders fleißig trainiert und kurzfristig auch eine aufgrund Starkregens ausgefallene Trainingseinheit verlegt, damit noch am letzten Feinschliff gearbeitet werden kann. Mit dem Sieg zum Ziel ging es im Magdeburger Heinrich-Germer-Stadion auf das Football-Feld.

Mit dem Kickoff durch Turan Seelig (#20) ging es in das Spiel und führte gleich zur ersten kleinen Kuriosität. So ziemlich jeder Spieler inkl. des Returners glaubte, dass mit der Aufnahme des Balles durch den Returner kniend auf dem Boden das Thema Return bereits abgehakt wäre. Doch niemand pfiff ab, also stand der Returner auf und legte einige Yards bis zur 37-Yard-Linie zurück, wo er dann von den Crusaders gestoppt wurde. Zunächst etablierten die Virgin Guards ihr Laufspiel und kamen so zu einem neuen ersten Versuch an der 49-Yard-Linie der Crusaders. Weiter ging es per Pass und Lauf bis zum nächsten neuen ersten Versuch an der 33-Yard-Linie. Passversuche der Virgin Guards blieben unvollständig, bis es dann Turan Seelig (#20) zu bunt wurde und den nächsten Pass aus der Luft fischte und so die Magdeburger Angriffsbemühungen beendete. Allerdings gab es auch eine Strafe gegen die Crusaders, so dass die Chemnitzer Offense um Quarterback Jan Doant (#19) an der 21-Yard-Linie auf das Feld kam. Allerdings kam wenig Zählbares heraus, so dass alsbald Martin Deckert (#1) punten musste. Der zugehörige Return führte die Virgin Guards bereits wieder bis an die 48-Yard-Linie der Crusaders. Diesmal brachten wieder die Laufspielzüge die Raumgewinne und auch einen neuen ersten Versuch an der 36-Yard-Linie. Eine Unaufmerksamkeit in der Chemnitzer Defense konnte dann der Magdeburger Quarterback Heiko Pittelkau (#20) ausnutzen und warf einen Pass auf seinen sträflich allein gelassenen Receiver Stefan Ruzicka (#10), der zum Touchdown vollenden konnte. Zusammen mit einem erfolgreichen Extrapunkt gingen die Virgin Guards nun in Führung. Nach dem Kickoff und dem Return durch Vladimir Kislicyn (#33) bis zur 32-Yard-Linie musste nun die Chemnitzer Offense ihre Antwort auf dem Feld bringen. Nach einem 3-Yard-Lauf durch Runningback Gregor Richter (#83) brachte ein Pass auf Wide Receiver Nick Henschel (#81) den neuen ersten Versuch an der 42-Yard-Linie. Dann lief Jan Doant (#19) einige Yards heraus. Da die Virgin Guards zusätzlich noch eine 15-Yard-Strafe bekamen, startete der neue erste Versuch der Crusaders an der 21-Yard-Linie. Zunächst wurden die Crusaders bei einem Lauf von Gregor Richter (#83) um fünf Yards zurück gedrängt, worauf dann ein 14-Yard-Pass auf Nick Henschel (#81) wieder für Bewegung nach vorn sorgte. Jan Doant (#19) lief dann den neuen ersten Versuch an der 10-Yard-Linie heraus. Weiter vier Yards gingen auf das Konto von Runningback Stefan Kahl (#21). Dann bekam Gregor Richter (#83) den Ball und lief in die Endzone zum Touchdown. Mit dem Extrapunkt von Turan Seelig (#20) zum 7:7 war das Spiel wieder ausgeglichen. Sein nachfolgender Kickoff brachte die nächste Kuriosität des Tages mit sich. Einer der Magdeburger Spieler in der ersten Reihe wurde angeschossen, aber die Crusaders konnten nicht die Gunst der Stunde nutzen und die Virgin Guards eroberten an der 50-Yard-Linie den Ball.

Nach dem zwischenzeitlichem Seitenwechsel waren die Virgin Guards nun schon im vierten Versuch angelangt. Der wurde ausgespielt und brachte den neuen ersten Versuch an der 38-Yard-Linie der Crusaders. Danach gelang aber kein Raumgewinn mehr, denn die Chemnitzer Defense hielt munter gegen. Diesmal nutzte auch ein ausgespielter vierter Versuch nichts mehr, so dass an der 36-Yard-Linie das Angriffsrecht wechselte. Doch auch die Crusaders hatten ihre liebe Mühe mit der Magdeburger Defense. Ein Yard per Lauf durch Gregor Richter (#83) und sechs Yards durch einen Pass auf Nick Henschel (#81) standen zu Buche. So war nun wieder Martin Deckert (#1) an der Reihe und versuchte diesmal selbst den noch fehlenden Raum zu einem neuen ersten Versuch zurück zu legen. Das wurde jedoch von den Virgin Guards vereitelt, so dass diese an der 41-Yard-Linie der Crusaders wieder das Angriffsrecht übernahmen. Nach drei Yards Raumgewinn wiederholte sich das Spiel von vorhin - der vierte Versuch wurde ausgespielt, der Passversuch war unvollständig und an der 39-Yard-Linie war wieder die Chemnitzer Offense an der Reihe, wo Jan Doant (#19) schnell einen neuen ersten Versuch an der gegnerischen 40-Yard-Linie heraus lief. Weiter sechs Yards folgten nach einem Pass auf Wide Receiver Vincent Kahle (#84). Bei einem verunglückten Snap gingen aber gleich wieder rund sieben Yards verloren. Der neue erste Versuch konnte dann mit einem Pass auf Tight End Antonio Giangrande (#9) erzielt werden. Gregor Richter (#83) lief nun wieder drei Yards heraus. Dann war Turan Seelig(#20) - nun auch in der Offense - an der Reihe, aber eine Strafe warf die Crusaders um zehn Yards zurück. Nachdem Nick Henschel (#81) zumindest wieder drei Yards heraus holen konnte, kostete eine Strafe die Crusaders weitere fünf Yards. So stand man nun an der 21-Yard-Linie mit einem dritten Versuch bei verbleibenden 17 Yards. Jan Doant (#19) lief selbst, aber die die nächste Strafe gegen die Crusaders folgte im Gepäck. Weitere 15 Yards ging es zurück. Als wäre das noch nicht genug, wurde Jan Doant (#19) dann auch noch gesackt, was nochmal fünf Yards Raumverlust bedeutete. Damit war es nun wieder Zeit für den Punt durch Martin Deckert(#1), da die gute Chance auf die Führung nun vertan war. An der 23-Yard-Linie kamen die Virgin Guards wieder in Ballbesitz und liefen zunächst weitere sieben Yards heraus. Doch dann setzte sich das Strafenfestival auf Chemnitzer Seite fort. Die erste 15-Yard-Strafe schenkte den Magdeburgern einen neuen ersten Versuch an der 45-Yard-Linie. Dann war Turan Seelig (#20) zwar mit seiner zweiten Interception zur Stelle, aber eine weitere 15-Yard-Strafe gegen die Crusaders beließ die Virgin Guards bei auslaufender Uhr jedoch in Ballbesitz. Ein unvollständiger Pass folgte - und es war Halbzeit.

In der Halbzeitpause folgte dann auf Seiten der Crusaders ein doch ziemlich deutlicher Weckruf, vielleicht sogar deutlicher als ursprünglich beabsichtigt. Aber genau dies sollte Wirkung zweigen. Zunächst kamen die Crusaders nach dem Kickoff der Virgin Guards und dem Return von Vladimir Kislicyn (#33) bis zur 22-Yard-Linie mit der Offense auf das Feld. Zwar konnte Runningback John Thiemer (#28), dernach überstandener Verletzung in der Hinrunde, nun wieder mit der Partie war, zehn Yards Raumgewinn heraus laufen, doch hatten zwei andere Laufspielzüge im Gegenzug neun Yards Raumverlust gebracht. So war Martin Deckert (#1) mit dem Punt an der Reihe und an der 41-Yard-Linie kamen die Virgin Guards in Ballbesitz. Gegen eine starke Chemnitzer Defense war kein Durchkommen und schließlich punteten auch die Gastgeber, was die Crusaders an der eigenen 30-Yard-Linie wieder in Ballbesitz brachte. Quarterback Jan Doant (#19) geriet nun zunächst unter Druck, konnte sich aber sehr schön lösen und erspähte dann Wide Receiver Nick Henschel (#81), der schon einige Yards Richtung Endzone gelaufen war. Der Pass folgte, Nick Henschel (#81) pflückte den Ball aus der Luft und lief die restlichen Yards bis in die Endzone zum Touchdown. Der Extrapunkt gelang nicht, weshalb die Crusaders nun mit 13:7 in Führung gingen. Der Kickoff durch Turan Seelig (#20) sowie der Return der Magdeburger bis zur 28-Yard-Linie folgte. Die Virgin Guards starteten ihren Spielzug und verloren den Ball. Linebacker David Schulze (#94) konnte den Ball dann für die Crusaders sichern und 30 Yards vor der gegnerischen Endzone kam die Chemnitzer Offense wieder auf das Feld. Zuerst bekam Gregor Richter (#83) den Ball und lief damit acht Yards heraus. Dann war Stefan Kahl (#21) an der Reihe und erzielte gleich einen neuen ersten Versuch an der 7-Yard-Linie. Danach ging es erstmal vier Yards wieder zurück und die Crusaders mussten in den vierten Versuch. Das Field-Goal-Team stellte sich auf, aber Holder Jan Doant (#19) behielt den Ball, orientierte sich kurz und warf dann den Pass auf den inzwischen in die Endzone gelaufenen Tight End Markus Marzinowski (#11) zum Touchdown, an dem auch eine Strafe gegen die Virgin Guards nichts mehr ändern konnte, da diese abgelehnt wurde. Diesmal klappte auch der Zusatzpunkt von Turan Seelig (#20), womit die Crusaders ihre Führung auf 20:7 ausbauten. Nach dem fälligen Return der Virgin Guards bis zur 23-Yard-Linie verloren diese beinahe den Ball bei einem Fumble wieder, konnten diesmal aber den Ball selbst sichern. Ein Passversuch der Virgin Guards konnte von Linebacker Robert Koschorrek (#46) sehr gut abgewehrt werden. So mussten die Virgin Guards punten, wobei es anfänglich auch kleine Probleme gab. Vladimir Kislicyn (#33) nahm den Ball auf und trug ihn bis zur 47-Yard-Linie der Virgin Guards zurück. Beim ersten Lauf produzierten die Crusaders nun auch ein Fumble, konnten den Ball aber in den eigenen Reihen behalten. Ein neuer erster Versuch an der 33-Yard-Linie war dann das Ergebnis eines Laufs von Jan Doant (#19).

Noch einmal wurden die Seiten gewechselt und die Crusaders waren bereits im vierten Versuch an gekommen. Ein Pass auf Nick Henschel (#81) brachte nun wieder einen neuen ersten Versuch an der 22-Yard-Linie. Dann ging es beim Lauf von Stefan Kahl (#21) erstmal wieder sechs Yards zurück, worauf dann John Thiemer (#28) einen neuen ersten Versuch an der 8-Yard-Linie erzielen konnte. Wieder ging es dann drei Yards zurück - die Magdeburger Defense wehrte sich nach Kräften. Dann bekam Stefan Kahl (#21) den Ball und ließ alle Verteidiger auf dem Weg in die Endzone zum Touchdown hinter sich. Eine Flagge flog auch, aber die Strafe ging gegen die Virgin Guards und wurde daher zugunsten des Touchdowns abgelehnt. Zusammen mit dem durch Turan Seelig (#20) wieder erzielten Zusatzpunkt wurde damit die Führung auf 27:7 ausgebaut. nach einem Touchback waren die Virgin Guards an der Reihe und erzielten mit einem Passspielzug sechs Yards Raumgewinn. Der nächste Pass landete nun direkt in den Armen von Cornerback Ferdinand Wenke (#7), so dass die Offense der Crusaders an der 43-Yard-Linie wieder auf das Feld durfte. Allerdings gab es diesmal gegen die Defense der Virgin Guards kein Durchkommen, so dass Martin Deckert (#1) wieder puntete. Zunächst gab es drei Yards Raumgewinn, dann brachte eine 15-Yard-Strafe gegen die Crusaders den Virgin Guards einen neuen ersten Versuch an der 37-Yard-Linie. Doch dann war es wieder Zeit für eine Interception. Linebacker Marcus Neuber (#47) fing den Ball aus der Luft und setzte zu einem guten Lauf bis in die Hälfte der Magdeburger an. Da es jedoch eine Strafe gegen die Crusaders gab, ging es zurück bis zur 44-Yard-Linie. Ein Pass auf Nick Henschel (#81) brachte fünf Yards ein und Gregor Richter (#83) lief einen neuen ersten Versuch an der 34-Yard-Linie heraus. Weitere neun Yards gingen auf das Konto von Stefan Kahl (#21), die aber danach gleich wieder verloren gingen. Schließlich musste Martin Deckert (#1) wieder punten, was die Virgin Guards an der 12-Yard-Linie in Ballbesitz brachte. Per Lauf wurde dann ein neuer erster Versuch an der 31-Yard-Linie erzielt. Danach führte eine 15-Yard-Strafe gegen die Crusaders zu einem erneuten ersten Versuch für die Virgin Guards. Diese Distanz zurück ging es postwendend, da eine ebensolche Strafe gegen die Teamzone der Magdeburger verhängt wurde. Ein Fumble konnten die Virgin Guards nun wieder selbst sicher, zwölf Yards Raumgewinn brachte ein Passspielzug. Schlussendlich mussten die Virgin Guards dann punten. Vladimir Kislicyn (#33) nahm den Ball auf und trug ihn bis zur 32-Yard-Linie. Den letzten Raumgewinn des Spiels erzielte dann John Thiemer (#28) mit einem weiteren neuen ersten Versuch an der 48-Yard-Linie. Danach knieten die Crusaders ab.

Sieg! Die Erleichterung über den gelungenen Start nach der Sommerpause war deutlich zu spüren. Insbesondere der Weckruf zur Halbzeitpause und der Doppelschlag im dritten Viertel hatten die Crusaders auf die Siegerstraße gebracht. Insgesamt vier Interceptions und weitere Glanzpunkte auf Seiten der Defense sorgten dafür, dass die Crusaders nun auch das Rückspiel in Magdeburg gewinnen konnten.


Scoring
7:0 36-Yard-Pass von #20 Heiko Pittelkau auf #10 Stefan Ruzicka (PAT gut, #4 Allan Sotta)
7:7 6-Yard-Lauf #83 Gregor Richter (PAT gut, #20 Turan Seelig)
7:13 70-Yard-Pass von #19 Jan Doant auf #81 Nick Henschel (PAT nicht gut)
7:20 11-Yard-Pass von #19 Jan Doant auf #11 Markus Marzinowski (PAT gut, #20 Turan Seelig)
7:27 11-Yard-Lauf #21 Stefan Kahl (PAT gut, #20 Turan Seelig)

Weitere Bilder zum Spiel sind in der Galerie zu finden.

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